Samstag, 5. November 2011

Fernbeziehung. - Tränen, Liebe und Kilometer

Ja, ich habe eine Fernbeziehung. Und ja, ich bin Glücklich. Zumindest meistens.
Ich kann es nicht Leugnen das die Abschiede mir das Herz ausreißen, dieser Kampf
die Tränen zu Unterdrücken bis er aus den Bahnhof fährt oder diese Einsamkeit
Nachts im Bett. Das gehört zur Fernbeziehung hinzu. Und tut oft Weh.

Heute nach 2 wundervollen Wochen führ mein Freund von hamburg zurück nach Österreich.
Ich hab gestern schon Tränen gehabt aber heute am Bahnsteig hätte ich beinnahe in seiner
Anwesenheit die Kontrolle über mine Tränen verloren. Habs aber geschafft es zu Unterdrücken.
Bis sein Zug nicht mehr zu sehen war und ich es nicht mehr halten konnte und wollte.
Ich möchte nicht das man mich so Traurig sieht. Das es mir schwer fällt ihn gehen zu lassen..

Und ich weiß, das wenn alles klappt, wir zusammen ziehen können. Der Gedanke das auch
er an eine gemeinsame Zukunft glaubt baut mich total auf. Ich liebe ihn.

Also hört auf meine Worte:
Wenn ihr eine Fernbeziehung anfangt, seit euch sicher das es nur ihn (oder auch sie) gibt der
für euch geschaffen ist. Überstürzt nichts und plant GEMEINSAM eure Zukunft schritt für Schritt.
Und wenn ihr glück habt wird es das beste sein was euch je passieren konnte.

Es tut weh, schrecklich weh. Mein iPhone spielt unbedingt heute diese Depri Lieder, das Wetter ist
Düster und die Einsamkeit hat angeklopft. Aber ich weiß das es da draussen jemand gibt der genauso
an uns glaubt wie ich. Und ich werde um uns Kämpfen. Wer nicht Kämpft hat schon Verloren!

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